Ein Safe Space für Donau Donkeys


Nur für die Nachbarschaft Sichtbar
Eine Reihe von Zusatzstandorten mit begrenztem Zugang, digital verwaltet im Rahmen des Donau Donkeys Sharingsystems. Bewohner einer Wohnanlage oder eines Stadtteils, Bauherren, Immobilienentwickler können ein solches geschlossenes Fellowship nutzen. Alle, die in diesem Fellowship registriert sind, haben die Möglichkeit, an diesem exklusiv Hub Fahrräder auszuleihen oder zurückzugeben.
das sind die
ein Mobilitätsangebot der Feine Räder Regensburg
E-Bike- und Lastenrad-Sharing für Wohnanlagen und Quartiere
Geteilte Mobilität direkt vor der Haustür
Der Einkauf ist zu groß für das normale Fahrrad. Der Bahnhof ist zu weit zum Laufen. Für einen kurzenWeg lohnt sich das Auto eigentlich nicht.
Domestic Donkeys stellt Bewohnerinnen und Bewohnern genau dann ein E-Bike oder E-Lastenrad zurVerfügung, wenn es gebraucht wird – direkt an der eigenen Wohnanlage und bequem per App buchbar.
Das Angebot eignet sich für bestehende Wohnobjekte ebenso wie für Neubauprojekte und größereQuartiersentwicklungen.
Ein Mobilitätsangebot für den echten Alltag
Mit einem Domestic Donkeys Private Hub können viele alltägliche Wege ohne eigenes Zweitautoerledigt werden:
- Einkäufe und Besorgungen
- Fahrt zum Bahnhof oder zur Bushaltestelle
- Kindertransport
- Freizeit- und Familienwege
- Arzt- und Behördentermine
- spontane Fahrten innerhalb der Stadt
- Transport kleinerer Gegenstände
- Anschlusswege zu Bus und Bahn
Die Bewohner müssen kein eigenes Lastenrad anschaffen, unterstellen, versichern und warten.Stattdessen teilen sie sich ein professionell betriebenes Angebot am gemeinsamen Standort.
Geeignet für
- Wohnungseigentümergemeinschaften
- Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen
- Wohnungsbaugesellschaften
- Hausverwaltungen
- Projektentwickler und Bauträger
- Mietwohnanlagen
- Studentenwohnheime
- genossenschaftliche Wohnprojekte
- Hochhäuser und größere Gebäudekomplexe
- neue Stadtquartiere

Mehr Wohnqualität auf wenigen Quadratmetern
Ein gemeinsam genutztes E-Lastenrad kann zahlreichen Haushalten zur Verfügung stehen. Dadurch entsteht mit vergleichsweise wenig Fläche ein sichtbarer Mehrwert für die gesamte Wohnanlage.
Domestic Donkeys kann:
- die Attraktivität einer Immobilie erhöhen
- Bewohnern eine zusätzliche Mobilitätsoption bieten
- den Bedarf an privaten Zweitfahrzeugen reduzieren
- Fahrrad, Bus und Bahn besser miteinander verbinden
- gemeinschaftlich nutzbare Infrastruktur schaffen
- Mobilitätskonzepte für Neubauprojekte ergänzen
- zu einer besseren Nutzung vorhandener Stellflächen beitragen
Ein Private Hub ist bereits mit einzelnen Rädern realisierbar und kann bei wachsender Nutzungschrittweise erweitert werden.
Variante 1:
Der exklusive Wohnanlagen-Hub
Die Räder stehen ausschließlich den freigeschalteten Bewohnerinnen und Bewohnern zur Verfügung.Sie werden am privaten Standort ausgeliehen und nach der Fahrt dorthin zurückgebracht.
Dieses Modell empfiehlt sich, wenn die jederzeitige Verfügbarkeit am Haus im Vordergrund steht.
Typische Merkmale:
- Zugriff ausschließlich für berechtigte Bewohner
- Rückgabe am eigenen Private Hub
- sehr gut planbare Verfügbarkeit
- gemeinschaftliche Finanzierung möglich
- einfache Einbindung in ein wohnungsbezogenes Mobilitätsangebot
Variante 2:
Die vernetzte Quartierslösung
Der Private Hub wird mit dem öffentlichen Donau-Donkeys-Netz verbunden.
Bewohner können ein Rad an der Wohnanlage ausleihen und ihre Fahrt an einem öffentlichen Hub
beenden. Umgekehrt können sie ein verfügbares Donau Donkey aus der Stadt mit nach Hause nehmen
und am privaten Hub abstellen.
Dadurch entsteht eine echte Alternative für Wege, bei denen Start und Ziel nicht identisch sind.
Beispielsweise:
- von der Wohnanlage zum Bahnhof
- vom Einkauf direkt nach Hause
- von der Innenstadt ins Wohnquartier
- mit dem Rad zur Arbeit und mit Bus oder Bahn zurück
- vom privaten Hub zu einem Freizeit- oder Ausflugsziel
Startkonditionen, Freifahrtkontingente und Mitgliedschaften werden passend zum jeweiligen Objekt
und Nutzungskonzept vereinbart.
Wie viel Platz wird benötigt?
Als Orientierungswert sollten je nach Fahrrad und Aufstellung ungefähr zwei bis drei Quadratmeter proRad vorgesehen werden. Ein Hub mit vier Rädern benötigt einschließlich der erforderlichen Bewegungs- und Abstellflächentypischerweise etwa zehn bis fünfzehn Quadratmeter.
Ist am Standort kein geeigneter Stromanschluss vorhanden, kann eine solarbetriebene Ladeeinrichtunggeprüft werden.
Für Projektentwickler und Bauträger
Domestic Donkeys kann bereits während der Planung eines Neubauprojekts in ein übergeordnetesMobilitätskonzept aufgenommen werden.
Auf Wunsch unterstützen wir unter anderem mit:
- technischer Beschreibung des Systems
- Angaben zum Flächenbedarf
- Beschreibung des Betriebskonzepts
- Planung der Stell- und
- Ladeflächen
- Darstellung der Nutzerverwaltung
- Konzeption eines langfristigen Betriebs
- Informationen zur Verbindung mit dem öffentlichen Netz
Eine Anerkennung innerhalb eines konkreten Stellplatz- oder Genehmigungskonzepts hängt von denVorgaben der zuständigen Kommune und des jeweiligen Projekts ab.
Kaufen oder als betriebenes Angebot nutzen?
Je nach Projekt können Räder gekauft oder im Rahmen eines laufenden Betriebsmodells bereitgestelltwerden.
Welche Variante sinnvoll ist, hängt unter anderem von folgenden Fragen ab:
- Wie viele Haushalte sollen teilnehmen?
- Sollen die Räder ausschließlich am Objekt bleiben?
- Ist die Verbindung zum öffentlichen Netz gewünscht?
- Soll die Nutzung pauschal oder nutzungsabhängig organisiert werden?
- Welche Räder werden benötigt?
- Gibt es einen Stromanschluss?
- Soll das Angebot Bestandteil von Miet- oder Nutzungsvereinbarungen sein?
Wir entwickeln daraus ein passendes Betreiber- und Kostenmodell.



Rundum betreut statt nur aufgestellt
Die Qualität eines Sharingangebots entscheidet sich im laufenden Betrieb.
Donau Donkeys übernimmt deshalb auf Wunsch:
- Bereitstellung der vereinbarten Räder
- Einrichtung des Hubs
- App-basierte Buchung
- Verwaltung der berechtigten Nutzer
- Versicherung
- regelmäßige Wartung
- Schadensmanagement
- Austausch eines nicht einsatzfähigen Rades
- Kundenservice
- Verbindung mit dem öffentlichen Sharingnetz
- Planung und Betrieb der Ladeeinrichtung
Bei einer gemeldeten Störung kümmert sich das Serviceteam um das betroffene Rad. So muss dieHausverwaltung nicht selbst zum Fahrradbetreiber werden.

Häufige Fragen
Wer darf die Räder nutzen?
Nur Personen, die für die jeweilige Wohnanlage oder das Quartier freigeschaltet wurden. Die Buchungder Räder erfolgt über die App.
Können die Räder auch an anderen Standorten zurückgegeben werden?
Beim vernetzten Modell ist die Rückgabe an öffentlichen Donau-Donkeys-Hubs möglich. Beimvollständig geschlossenen Modell wird das Rad wieder zum Private Hub der Wohnanlagezurückgebracht.
Was geschieht, wenn gerade kein Rad am privaten Hub steht?
Beim vernetzten Modell können Bewohner auch ein verfügbares Rad an einem öffentlichen Hubausleihen. Die aktuelle Verfügbarkeit ist über die App einsehbar.
Was passiert bei einem Schaden?
Schäden können über das System gemeldet werden. Das Donau-Donkeys-Serviceteam prüft das Radund kümmert sich um Reparatur oder Austausch.
Muss die Hausverwaltung den Betrieb übernehmen?
Nein. Donau Donkeys kann Betrieb, Wartung, Versicherung, App-Management und Nutzerserviceübernehmen.
Können die Kosten gemeinschaftlich getragen werden?
Grundsätzlich kann ein Private Hub gemeinschaftlich finanziert werden. Bei Mietobjekten undWohnungseigentümergemeinschaften müssen die konkrete Umlage, Beschlussfassung undvertragliche Gestaltung jedoch individuell geprüft werden.
Mobilität wird zum Bestandteil des Wohnens
Ein Domestic Donkeys Private Hub bietet Bewohnerinnen und Bewohnern eine praktische Alternativezum eigenen Zweitwagen – ohne dass Hausverwaltung oder Eigentümer selbst einSharingunternehmen aufbauen müssen.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, welche Lösung zu Ihrer Wohnanlage oder Ihrem Bauprojekt passt.
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